Baha…Das!
Ich hatte ursprünglich vor nur einen Kommentar zu Kollege Goldfingers Beitrag zu schreiben. Der ist dann so lang geworden, dass ich einen eigenen Beitrag verfasst habe, der aber als Kommentar zu behandeln ist.
Zu den Schlammschlachten der Berliner Szene und dem Ressentiment, was sich eben nicht nur bei den Berliner Linken, sondern auch bei den offenen Freunden, gegen das Magazin Bahamas erhebt, möchte ich nichts sagen. Ich war auch nicht bei der Veranstaltung gestern abend, weshalb ich dazu auch nichts sagen kann. Der Titel “Veranstaltung zur Rettung der Israelsolidarität” ist natürlich wie immer prätentiös aber das war sie auch schon immer und nie flammte die liberale Blogosphäre so auf, wie sie es jetzt tut, geeint im Spott über die sogenannten Bahamiten. Kommentare zu beidem erwünscht!
Die Vorwürfe die Redaktion Bahamas würde sich kindisch und unkooperativ verhalten sind teilweise richtig. Ich sehe jedoch nicht, lieber Herr Kollege Goldfinger, warum sie antisemitisch sein soll, wenn sie die gutmenschlichen Eskapaden der unterstützenden Gruppen aufdeckt und deshalb - völlig richtig vermutet -, dass die gar nicht anders können als eine solche Demo zu veranstalten. Schlussendlich ist mir nicht klar, warum die richtige inhaltliche Kritik der Bahamas am Stil der Demo nicht beachtet wird:
> Die Veranstalter scheuen sich offenbar die Demo mit Israel zu bewerben, weil mehr Leute gegen Ahmadinejad sind als für Israel. Sie haben bewusst einen demokratisch-europäischen Aufruf gewählt um die Leute nicht mit zu viel Israel-Kult zu verschrecken. Komme jetzt keiner damit, dass doch der Veranstalter “Ich mag Israel” heißen würde…
> Demonstrieren des Demonstrierens Willen ist auf gut Berlinerisch vorn Arsch jeknallt. Wenn schon demonstrieren dann mit einen konkreten politischen Ziel, einem konkreten Ereignis auf das man Bezug nimmt oder wie die Bahamas es formulierte: mit “geeignete[n] Mittel[n] des Protests”. Eine Massendemo gegen Ahmadinejad bringt eigentlich nur dann was, wenn sie in Teheran stattfindet. Eine sinnvolle inhaltliche Ausrichtung hätte darin bestanden die Appeasementpolitiker in Deutsch-EU und UN anzugreifen, die Ahmadinejad Rosen auf den Weg streuen und der einzige Grund sind, warum es noch Demonstrationen gegen ihn geben muss. Dies wäre auch aus praktischen Gründen sinnig, weil viele der deutschen Appeaser gleich nebenan an den “Futtertrögen der Macht” im Reichstag sitzen!
Goldfinger wrote:
Der Knackpunkt ist nicht, dass es den Schiffbrüchigen gelingt die Fehler und Idiotien der Veranstalter zu kritisieren. Dass sie nicht die Aufrichtigkeit haben, den Grund ihrer Fatwa zu benennen –nämlich besagte Querelen– zeigt, dass sie endgültig zur typischen Politsekte geworden sind.
Und inwiefern sie sich dabei in Antisemitismus versteigern haben Lizas Welt und Hector Calvelli ausreicend gezeigt.
P.S.: Was hier zur “liberalen Blogosphäre” aufgepumpt wird, ist ein Blog. B.L.O.G., S&W, und alle anderen “liberalen” Blogs haben die angemessnste Reaktion auf das Gegeifer der Bahamas gezeigt. Keine.
Posted on 28-Jan-07 at 2:39 pm | Permalink
Alex DeLarge wrote:
Weapons of Modern Democracy, FdoG, Lizas Welt, classless, Clemens Heni, Der Fuchsbau, …pathetisch formuliert ja, aufgepumpt nein.
Posted on 28-Jan-07 at 3:14 pm | Permalink
Tony Montana wrote:
Vorweg, ich war auch nicht bei der Bahamas-Veranstaltung. Dennoch maße ich mir an, ihre Argumente nachvollziehen zu können. Die kritische Haltung gegenüber der DIG, dem Zentralrat u. a. jüdischen Organisationen in diesem Land ist, was viele Liberale einfach nicht wissen (können), schon älter als die narzisstische Kränkung des vergangenen Sommers, als die von ihnen initiierte Demo FÜR Israel von der Zivilgesellschaft schlichtweg kassiert wurde. Und nicht nur älter, sondern auch durchaus gerechtfertigt, wie ich finde.
Ein Beispiel: Joschka Fischer bekam 2004 den Leo-Baeck-Preis vom Zentralrat der Juden dafür, dass er sich im Nahen Osten geläutert und gewissenhaft für den Frieden einsetzte. Das verdient Kritik und lässt vielmehr gänzlich an dem Verhältnis von assimilierten Juden und dem Staat Israel zweifeln. In diesem nicht seltenem Fall muss man dem Zentralrat im besten Fall Naivität, im schlimmsten Fall sogar Antizionismus vorwerfen. Jedenfalls muss man genau hinsehen, und nicht im Philosemitismus ergehen, also allen Juden per se ein Verantwortungsbewusstsein für den Staat der Shoah-Überlebenden und ihren Nachfahren unterstellen. Die Bahamas sieht das wohl ähnlich, hat aber aus guten Gründen sich mit öffentlicher Kritik bisher zurückgehalten. Dass sie diesen Tabubruch nun begangen hat, mag viele Gründe haben, wovon einer, Goldfinger, sicherlich auch psychologisch zu fassen ist. Genauso gut kann man aber auch deine Kritik psychoanalytisch betrachten und zu dem Schluss kommen, dass deine sonst eher konforme Haltung gegenüber der Bahamas in wesentlichen Punkten dein distinguiertes, vatermordendes Gebärden erklärt. Möglicherweise ist es aber auch im Aktionismus verdrängte Denkfaulheit.
Vielleicht ist alles aber auch ganz anders, und die Bahamas ist am Ende der denkfaule Verein. Bestand doch für jene mit Sicherheit die Chance sich ganz pragmatisch an der Demonstration ohne Nicht-Aufruf zu beteiligen, um nach außen ein Bündnis zu demonstrieren, dass man anschließend intern nach Lust und Laune kritisch hätte auseinandernehmen können. Das wäre m. E. der goldene Weg der Mitte, das wäre demokratisches Handeln, nämlich der Verzicht auf eine vollständige Identität des eigenen Ichs mit der Realität, das wäre der so oft beschworene Pragmatismus im Interesse Israels und nicht zuletzt auch des eigenen Klientels. Die Gräben sind tief, erst recht nach den hie und da vernommenen Antisemitismusvorwürfen. Der politische Schaden ist groß, die persönlichen Kausalitäten auch. Das ist der Skandal! Den Schuh müssen sich aber nicht nur die Redakteure der Bahamas anziehen…
Posted on 28-Jan-07 at 5:09 pm | Permalink
Roger Kint wrote:
Also, ich war auf der Veranstaltung, und ich finde es gelinde gesagt beschämend, wieviele ressentimentbeladene Beiträge auf der Basis von Hören-Sagen ich hier lesen muss. Mehr dazu später.
Posted on 28-Jan-07 at 6:20 pm | Permalink
Roger Kint wrote:
Zunächst das Wichtigste: Völlig zu Recht forderte Justus Wertmüller von Calvelli und Lizas Welt, die schlimmste aller Beschuldigungen, nämlich die des Antisemitismus, öffentlich zurückzunehmen. Nicht weniger erwarte ich auch von jedem Autor des Bad Blog, auch wenn der Kollege Goldfinger diese infame Unterstellung nur andeutungsweise gemacht hat.
Dann finde ich es geradezu unverschämt, wie sich hier die werten Kollegen daran machen, Beurteilungen vom Stapel zu lassen, ohne auch nur Interesse an der Kritik der Bahamas gezeigt zu haben (wenigstens gesteht ihr ja zum Teil ein, die Sache nicht in Gänze beurteilen zu können, weil Ihr eben bis auf den polemischen Nicht-Aufruf der Bahamas deren Kritik nicht kennen wolltet). Wer dann nach wie vor darauf abhebt, die Bahamas hätte vor allem aufgrund einer narzistischen Kränkung im letzten Sommer sich von der Demo distanziert, zieht damit vor allem eine sehr bedenkliche Veranstaltung wie die gestrige Demo aus der Schusslinie der Kritik, in die sie gehört.
Diese Demo musste kritisiert werden, weil sie sich in einem unerträglichen Stil an und gegen die Falschen wandte. Mit dem Vokabular der Friedensbewegung in Deutschland gegen Ahmadinedschad zu mobilisieren ist absolut mehrheitsfähig, und in dieser Mehrheit findet sich auch jene Mehrheit der Deutschen wieder, die in Israel einen Schurkenstaat sieht. Zum Beispiel: In der Gegnerschaft zur “atomaren Aufrüstung”, die “auch Europa bedroht” werden die Nuklearwaffen der Welt gleichgemacht, durch die bewußte Ausparung der Frage, in wessen Händen sich diese Waffen befinden, und gleichzeitig wird eine Bedrohung des deutschen Volkes konstruiert, die real nicht vorhanden ist, aber hilft, dieses Volk auf die Straße gegen den neuen Hitler zu bringen. Ich will hier nicht die Argumente der Bahamas nachplappern, obwohl das offenbar sehr nötig wäre, nachdem sie hier so geflissentlich ignoriert wurden, sondern auf den Umstand hinweisen, den schon Kollege DeLarger benannt hat: Einige Leute scheinen sich mit triefenden Mäulern auf die “Bahamiten” gestürzt zu haben, weil sie ihnen nun endlich einmal Fehlverhalten, ja sogar Antisemitismus nachweisen wollten. Warum wurde die Kritik des Zentralrates der Juden, der zwar Ideegeber für diese Demo war, sie aber schlussendlich nicht mittragen wollte, nicht aufgegriffen? Warum wurden die Argumente der Bahamas nicht geprüft, warum fand die kritische Betrachtung des ganzen Unterfangens “Großdemo” nicht an anderen Stellen der liberalen Blogosphäre statt? Übt man sich heute vielleicht aufgrund dieses eigenen Versäumnisses in anti-Bahamas-Geschlossenheit?
Posted on 29-Jan-07 at 12:00 pm | Permalink
Roger Kint wrote:
Zur Bahamas Kritik
Mehr gibt es eigentlich nicht zu sagen, vor allem nicht zu Leuten, die sich diese Veranstaltung gespart haben, weil ihr Urteil eh schon feststand.
Posted on 29-Jan-07 at 12:15 pm | Permalink
GAWKER wrote:
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Posted on 29-Jan-07 at 1:19 pm | Permalink
nichtidentisches wrote:
Der Vorwurf, jaaaaa der lebt noch,…
Ist schon komisch, dass es wieder einmal “Diskreditierung” heißt und die Vorwurfkeule das Feld dominiert. Analyse und Kritik am gemorphten Antisemitismus, der selbstverständlich eine breitere Akzeptanz bei Juden zeitigt, nämlich als Antizionismus für die Juden und gegen Israel, wie zum Beispiel die “Jüdische Zeitung” ihn gerne mal bewirtet, steht aus und bleibt leider viel zu unterbelichtet.
Auch ich finde, dass eine Demo gegen Ahmadinedschad, wenn man überhaupt davon ausgeht, dass solche Veranstaltungen mehr tun, als dem eigenen Größengefühl zu schmeicheln und Vergewisserung zu extrahieren, mindestens auf dem Aufruf eine Israelflagge oder ähnliches verdient hätte. Das “Liebkindverhalten” einiger jüdischer Gemeindevorsteher geht soweit, zu behaupten, es gäbe in dieser oder jener Metropole wie z.B. Marburg keinen Antisemitismus, obwohl doch vor der Synagoge ein Polizeiauto Wache hält…
Meines Erachtens ist diese Vorsichtshaltung eine falsche Reaktion auf den Antisemitismus und noch nicht er selbst: den Bürgern zu schmeicheln um sie positiv einzunehmen, denn nichts grämt ja den modernen Menschen mehr, als der auf die Juden projizierte Schuldanspruch: Schon die Existenz der Juden bedeutet dem Antisemiten den ständigen Vorwurf des Antisemitismus und daher halten es einige Juden, die solches natürlich auch bemerken, für geschickt, ihnen diese Angst vorauseilend zu nehmen.
Sollte sich mal jemand dransetzen und das aufarbeiten, da das Gawker-Magazin anderweitig beschäftigt ist, siehts wohl nach Arbeit für mich aus…
Posted on 29-Jan-07 at 3:52 pm | Permalink
Auric Goldfinger wrote:
Ich stehe weiter zu meiner Ansicht, dass Hector Calvelli und Lizas Welt den “Nicht”-Aufruf zutreffend analysiert haben.
Posted on 29-Jan-07 at 4:09 pm | Permalink
Roger Kint wrote:
Vor- und Nachteil eines pluralistischen Blogs. Ich stehe weiter zu meiner Ansicht, dass im mindesten der Vorwurf des Antisemitismus so ungeheuerlich ist, dass er sofort und öffentlich zurückgenommen werden sollte. Alles andere mag Diskussionssache sein, wobei allein diese Tatsache schon auf die Leute zurückfiele, die über die Kritik an der Demo nicht diskutieren sondern nur über die Kritiker herfallen wollten.
Posted on 29-Jan-07 at 5:47 pm | Permalink
Bürger wrote:
Warum sollte man den Vorwurf des Antisemitismus zurücknehmen, wenn man ihn für zutreffend hält?
Posted on 29-Jan-07 at 6:39 pm | Permalink
Edward E. Nigma wrote:
Nur weil der Bauch es für zutreffend hält, sollte der Kopf es nicht gleich mit einem Argument verwechseln…
Posted on 29-Jan-07 at 8:15 pm | Permalink
Bürger wrote:
Mir erscheint ein Verhältnis zur Zeitschrift Bahamas wie das der Herde zum Hirten, mithin hochgradig irrational, das auf jede Kritik an den Gurus reflexhaft die Stichworte “Ressentiment” und “Vatermord” herunterspult. Ein solcher Vatermord täte einigen vermutlich ganz gut. Es ist ja nicht so, als wäre der Antisemitismusvorwurf einfach so dahingesagt. Der wird ja auch begründet: Es ist der Antisemitismus des vom Objekt seiner unerwiderten Liebe enttäuschten Philosemiten.
Posted on 29-Jan-07 at 9:02 pm | Permalink
Roger Kint wrote:
Sehr geehrter “Bürger”, auch mir erscheint das Verhältnis vieler Leute zur Bahamas höchst irrational, zum einen in dem Sinn, den Sie vorgeführt haben, zum anderen aber in der genau anderen Richtung, wo es mal etwas mit “Vatermord” zu tun hat, mal mit ressentimentgeladenem Losdreschen ohne jedes “Verwandschaftsverhältnis”.
Ein herdenhaftes Verhältnis zur Bahamas kann ich heutzutage kaum noch erblicken, unter Linken ist die Zeitschrift genause tabuiesiert wie in weiten Teilen der sogenannten “Antideutschen”. Auch wenn mir das Heranziehen dieser Quelle etwas peinlich ist, spricht doch das Studivz Bände: Mehrere Hunderte Studierende ordnen sich den verschiedenen “Antideutschen” Gruppen zu, die einzige Bahamas-Gruppe zählt ca. 40 Mitglieder.
Den Kollegen Goldfinger und mich eint, dass der von Ihnen angemahnte Vatermord uns aufgrund des Fehlens einer antideutschen Vergangenheit versagt ist.
Niemand muss einen Götzen stürzen und niemand wird sich verzweifelt vor seinen Götzen stellen und diesen wieder jede Vernunft verteidigen. Wenn jedoch haltlose und ressentimentgeladene Anwürfe gegen eine Zeitschrift erhoben werden, der ein bunter Mob aus Liberalen, Antisexisten, Patrioten, Antiimperialisten und Antideutschen schon seit Jahren endlich nachweisen wollen, dass sie nun endlich wirklich rassistisch, rechts, antisemitisch usw. zu nennen ist, dann sehe ich selbst in der trotzigen Haltung, die die Redaktion Bahamas bisweilen an den Tag legt, mehr erfrischendes Dissidententum als bei allen der genannten Gruppen.
Die Frage nach der Rücknahme des Vorwurfs ist unsinnig. Ich halte den Vorwurf für falsch und bösartig und fordere deshalb jeden auf, ihn zurückzunehmen. Kollege Goldfinger sieht das anders, dass ist sein gutes Recht.
Posted on 30-Jan-07 at 12:29 am | Permalink
Michael Corleone wrote:
Guten Abend oder Guten Morgen, ich werde jetzt einfach mal was zu der Demonstration schreiben…
Also die Demonstration war einfach mal schlecht! Das erste was ich sah war eine Israelfahne und darunter eine Deutschlandfahne ich dachte mir nur “Willkommen im Drogenwahn” oder so ähnlich!?! Mir war auch bewußt das es keine Demo der Antideutschen war,aber diesen Schock galt es erstmal zu verdauen. Naja was mich als nächstes schockte war der Zustand das vermeintliche Antisemiten ungestört durch Reihen stolpern konnten ohne das sie behelligt wurden…
Aber damit hätte ich auch rechnen müssen, denn diese Demo war ja mal wieder ein Stück Appeasementpolitik der Deutschen… bloß nicht provozieren und auffallen. Ich bin dann noch bis zum Holocaust-Mahnmal nebenher gelaufen und dachte mir dann das ich mir die jetzt folgenden Redebeiträge nicht auch noch geben muß, denn diese hätten sicherlich nicht zur Steigerung meiner Laune beigetragen!
Kurzum diese Demo war wie das Wetter welches sie begleitete. Das einzig lustige waren die drei Gestalten welche die Demo anfangs begleiteten (Intifada-Antinational) die sahen so geschoßen aus das ich dachte ich wäre beim Fasching….
Posted on 30-Jan-07 at 2:33 am | Permalink
nichtidentisches wrote:
Also erstens wäre hinzuzufügen: Der Philosemitismusvorwurf an Antideutsche ist immer sehr genial, weil er zwanghaft davon ausgeht, dass Antideutsche keine Juden sein könnten.
Zweitens wäre anzumerken: Wenn ein zweiter Holocaust drohte, und man Israel für inkompetent genug hält, das hinzunehmen, dann stellt sich die Frage, warum man dann ausgerechnet die deutsche Öffentlichkeit für kompetent genug erachtet, diesen zu verhindern und zudem: Seit wann Demonstrationen ein praktikables, ausreichendes Mittel gegen eine real drohende totale Vernichtung Israels sein dürfen!
Insofern sympathisiere ich mit GAWKER, die mit einem Plakat: “Ahmadinedschad führt die Mehrwertsteuererhöhung ein” rumliefen. Genau auf ein solches banales Problem reduziert die Form “friedliche Demonstration” das Ganze.
Posted on 30-Jan-07 at 1:41 pm | Permalink
bedblog wrote:
Was gehtn hier ab?!
Wer interressiert sich dafür gegen wen eine Clique alter netzhemdtragender hater geifert und was ein obskures politisches bündnis veranstaltet; statt sich profilneurotisch auf irgendwelchen “libertären blogs” zu balgen sollen sie sich einfach mal im real leben treffen: lizas welt, jussow und die andern kaputten, und sich einfach mal ordentlich dreschen. vielleicht machts ja dann klick im kopp und die vögel hörn auf den auch auf den ganzen tag die gleiche scheisse zu fasseln.
ihr seid ja schlimmer als das ganze schwabenpack, die upperclass-kids die vom heimischen wohnzimmer aus orten wie herzingen und girkenheim ins grosse berlin geplumst sind, und nicht verstehen können das sich hier - ganz im gegensatz zum elternhaus - niemand für ihre schwachsinnige meinung über irgendwelche bekloppten araber interressiert. maul halten wichsen.
Posted on 30-Jan-07 at 2:18 pm | Permalink
Alex DeLarge wrote:
Keine völlig unsympathische Sicht auf die Dinge…
Posted on 30-Jan-07 at 4:03 pm | Permalink
Edward E. Nigma wrote:
Ein paar Argumente auf den Weg gestreut…
Goldfinger hantiert hier mit Halbwissen und dementsprechend mit Halbwahrheiten, weshalb ich doch mal seine 5 Punkte genauer beleuchten möchte:
1. Der Bahamas gelang es die Jüdische Gemeinde zu Berlin, die bundesweite DIG sowie Teile des Zentralrates für die Demonstration im Sommer 2006 zu gewinnen. Soweit hat Goldfinger natürlich Recht.
2. Im Vorfeld der Demonstration ging vieles durcheinander, da die Zeit für die Organisation zu knapp bemessen war, und nicht wenige bürgerliche Organisationen ihrerseits Bedingungen stellten, um an der Demonstration die von ‘Antideutschen’ angemeldet und vorbereit wurde, überhaupt zu partizipieren. (So wollte Michel Friedman durchsetzen, dass niemand von der Redaktion Bahamas auf der Demo spricht; die Gemeinde wollte den Zeitplan so ändern, dass ihre Mitglieder noch pünktlich zum Freitagsgebet kommen und die Bahamas z.B. wollte keine Deutschlandfahnen zulassen). Schon logisch, wenn da am Ende etwas dicke Luft übrigbleibt, da - wie üblich auf einer Bündnisdemonstrationen - nicht jeder zu 100% mit der Veranstaltung zufrieden war…
3. Und Goldfinger, wenn !eine! Vertreterin der Jüdischen Gemeinde zu Berlin im Anschluß an eine Demonstration vor einem halben Jahr postuliert, dass “die Gemeinde nie wieder mit “solchen Leuten” kooperieren wolle”, dann hat das nichts zu sagen. In der Berliner Gemeinde gibt es tausende Mitglieder, und mindestens doppelt soviel Meinungen, die sich - man glaubt es kaum - auch ändern. Wenn das also dein großer Beweis sein soll, dann machst du dich verdammt lächerlich. Zumal du das gewichtige Gemeindemitglied nur anonym nennen kannst…
4. Für die Demonstration am vergangenen Wochenende haben die Bündnispartner der Bahamas vom vergangenen Sommer, nämlich die Berliner Jüdische Gemeinde und der Zentratrat, explizit nicht aufgerufen. Weshalb die Argumentation von Goldfinger, Lizas Welt & Co. noch abstruser wird. Denn wieso sollte die Bahamas ihren Frust von damals auf neue - wenn auch zum Teil jüdische - Bündnispartner projezieren? Was hat I Like Israel oder HC mit dem Zoff um die Demonstration im Sommer zu tun? Nichts…
5. Womit wir auch am Ende wären: Entweder Goldfinger (oder Lizas Welt) erklären mir, wie Sie dazu kommen, die Berliner Jüdische Gemeinde in einen Topf mit jenen Gemeinden zu werfen, die tatsächlich für die ILI-Demo mobilisiert haben. Oder wenigstens wieso der Zentralrat - ebenso wie die Bahamas, nur etwas verklausulierter - ebenso ablehnend auf die ILI-Demonstration reagiert hat, oder Sie ziehen ihren Antisemitismusvorwurf endlich zurück und entschuldigen sich. Das würde keinen Zacken von ihrer Krone kosten, der derzeitige politische Veitstanz dagegen schon.
Ansonsten kann ich nur gelangweilt mit der Schulter zucken und werde die Protagonisten des Disputes nicht mehr ernst nehmen, angesichts des philosemitischen Reflexes der sich da so derart Argumentfrei Bahnen bricht, nur weil der ein oder andere mit seiner Identität nicht mehr zurecht kommt und nur deshalb den Schwachsinn im Munde, ebenso wie die Keule in der Hand führt…
PS: Tony Montana, welchen Schuh du dir mal endlich anziehen solltest, hat dir Roger Kint schon mit auf den Weg gegeben. Ich möchte dem noch etwas hinzufügen: Der von dir vorgeschlagene goldene Weg der Mitte ist die Aufgabe der eigenen Position zugunsten der kollektiven Nestwärme. Dies mag vielleicht dir persönlich weiterhelfen, aber keineswegs Israel.
Posted on 30-Jan-07 at 4:27 pm | Permalink
nichtidentisches wrote:
Ein kleiner Beitrag zur weitere Klärung…
Posted on 31-Jan-07 at 12:19 am | Permalink
Wartezeit überbrücken … :: [Anti]Deutschland halt’s Maul. :: Januar :: 2007 wrote:
[...] Getoppt wird die Anmaßung noch von dem ADF-User Tony Montana, der bei bad blog folgenden Haufen setzte: “Ein Beispiel: Joschka Fischer bekam 2004 den Leo-Baeck-Preis vom Zentralrat der Juden dafür, dass er sich im Nahen Osten geläutert und gewissenhaft für den Frieden einsetzte. Das verdient Kritik und lässt vielmehr gänzlich an dem Verhältnis von assimilierten Juden und dem Staat Israel zweifeln. In diesem nicht seltenem Fall muss man dem Zentralrat im besten Fall Naivität, im schlimmsten Fall sogar Antizionismus vorwerfen. Jedenfalls muss man genau hinsehen, und nicht im Philosemitismus ergehen, also allen Juden per se ein Verantwortungsbewusstsein für den Staat der Shoah-Überlebenden und ihren Nachfahren unterstellen. Die Bahamas sieht das wohl ähnlich, hat aber aus guten Gründen sich mit öffentlicher Kritik bisher zurückgehalten. Dass sie diesen Tabubruch nun begangen hat, mag viele Gründe haben [...]
Posted on 31-Jan-07 at 1:44 am | Permalink
Tony Montana wrote:
Sorry Edward, aber mir den Wunsch nach Nestwärme zu unterstellen, ist schon ziemlich frech. Die von mir getroffenen Aussagen waren harmlose Gedankenspiele eines außenstehenden Beobachters infolge des dämlichen Antisemitismusvorwurf an die Bahamas. Zwischen den Stühlen stehen ist eng und unbequem, Edward, aber die Wahrheit ist nur dort zu finden. Zumal der ganze psychologische Überbau erst einmal abzuziehen ist, was eine radikale Positionierung von selbst verbietet. Lieber einen Satz weniger sagen, als sich einen Gedanken zu viel machen…
Posted on 02-Feb-07 at 11:34 am | Permalink
Edward E. Nigma wrote:
Tony, altes Haus, danke für die Steilvorlage. Wenn nämlich deine hier getroffenen Aussagen nur harmlose Gedankenspiele waren, dann träfe auf sie - viel eher als auf meine Ansage - dein Schlussatz zu. Er passt quasi wie die Faust aufs Auge: “Lieber einen Satz weniger sagen, als sich einen Gedanken zu viel machen…”
In diesem Sinne, Edward E. Nigma.
Posted on 02-Feb-07 at 3:55 pm | Permalink
Tony Montana wrote:
Edward, du machst es dir zu leicht. Die Erkenntnis war wie die meisten richtigen und wichtigen eine aus meiner selbst heraus. Sonst wäre sie auch hohl und hätte den Namen nicht verdient. Der von dir zitierte Satz von mir wäre stattdessen lediglich eine Projektion. Dass er sich auf mich bezog, bedeutet aber nicht, dass er nicht auch auf dich übertragen, von dir reflektiert werden könnte. Dein kleinkindischer Vorwurf, es ginge mir in meinem Wandeln auf dem goldenen Weg der Mitte mehr um mich, als um Israel, trägt die Züge eines gekränkten Idealisten, der die gewisse Andersartigkeit seiner Nächsten nicht zu billigen versteht. Dies mahne ich zur Reflektion und verbitte ich mir in einer politischen Auseinandersetzung. Letztendlich sagt dies Verhalten doch immer mehr über den Sender, denn den Empfänger aus.
Und noch was: Meine Gedanken waren im Prinzip die Nahrung, aus derer sich deine Ansage theoretisch speiste. Die empirischen Tatsachen, die du überdies richtigerweise in Anschlag brachtest, bevor du völlig unnötig meinem Sinieren moralisch-empört den Fokus auf Israel in Abrede stellen musstest, lassen sich auf einen meiner Gedanken herunterkürzen: Goldfinger hat(te) Unrecht. Und zwar ganz einfach damit, den Antisemitismusvorwurf an die Bahamas nachzuplappern. Da ich dem Kollegen, und auch dem “Partner in Crime” Lizas Welt, nicht unterstellen kann, den Verstand plötzlich verloren zu haben, muss die Wahrheit auch bei ihnen gesucht werden. Das gebietet darüber hinaus die Komplexität jedes Konfliktes und die Einsicht in die eigene Fehlbarkeit. Die beste Medizin gegen das sprichwörtlich blinde Auge stellt Dialektik dar. Im konkreten Fall ist, wenn einem wohlgemerkt nicht nur die Demonstration, sondern der gesamte Überbau interessiert, die Art und Weise der Kritik seitens der Redaktion Bahamas im Vorfeld wenigtens zu untersuchen. Die Analyse ist hier und anderswo recht gut gelungen, wie ich finde. Die Interpretation war jedoch meist unterirrdisch und bot die eigenen Unzulänglichkeiten der sich ihr bemächtigenden Subjekte preis.
Da man entweder zu Beginn oder zum Ende etwas Positives sagen sollte, muss eins noch beim Namen genannt werden. Dass du in deiner Polemik gemeinhin deutlichere Töne anschlägst, ist durchaus in meinem Interesse und, ich denke auch, in dem dieses Kartells und seines Klientels. Die Sozialisten haben recht, wenn sie zumindest in der Theorie forden: Jeder nach seinen Fähigkeiten!
P.s.: Waity a.k.a. Wartezeit überbrücken, gerade bist du mir zu schade, ausführlich zu versuchen, dir deinen Unsinn auszureden. Nur eine Sache möchte ich geklärt wissen. Ich bin nicht der “ADF-User Tony Montana”. Der Ärmste soll sich, falls er sich auch hier herumtreibt, von deinen Ressentiments bitte nicht angesprochen fühlen.
Posted on 03-Feb-07 at 1:16 am | Permalink
Edward E. Nigma wrote:
Gähn! Tony, du kannst dich noch so hin und her winden wie ein Regenwurm aufm Trip LSD, es kommt niemals das von dir gewünschte Ergebnis heraus…
Deine Anmaßung, einen halbseitigen Kommentar zu verbrechen, in dem letztendlich nicht eine Aussage steht, ohne dass sie gleich wieder verworfen werden könnte, hat ja Roger schon auf den Palme gebracht. Nun aber versucht du es bei mir… Schön blöd.
Wenn du wirklich glaubst, es waren deine Gedanken gewesen, die mich dazu brachten einen Kommentar hier abzulassen, dann bist du schon wieder auf dem besten Wege, dem Holzwege direkt ins geistige Nirvana. Dein erster Kommentar hier zum Thema, war ein Versuch sich es zwischen den Stühle bequem zu machen. Nach einigen Punchlines von Roger und mir behauptest du nun, du hättest ja auch schon in deinem ersten Beitrag den Goldfinger verbal abgehackt und dich klar und deutlich auf einer Insel in der Karibik verortet. What?
Das stinkt mir zu sehr nach Fisch. Nach einem Fisch mit integriertem Wendehals. Um es dir ein wenig vor Augen zu führen, hier ein Zitat von dir aus dem ersten Beitrag:
Ich denke Goldfinger hat(te) Unrecht? Oder nun doch nicht?
Dir fehlt einfach mal der Kompass, und bzw. oder die Traute zuzugeben, dass du es einfach nicht kapierst hast, wo der Unterschied zwischen der diesjährigen ILI-Demo und den Mobilisierungen gegen den Besuch des Herrn Ahmadineschad im Sommer letzten Jahres lag. Da hilft dir auch nicht mehr deine bzw. Goldfingers Küchenpsychologie weiter…
Posted on 03-Feb-07 at 7:17 pm | Permalink
Tony Montana wrote:
Mensch Edward, wenn du besser lesen könntest, müsste ich weniger schreiben. Auch im Wissen darüber den geneigten Leser wohl wieder ennuyieren zu müssen, kann ich mich vor meinem Gewissen auch diesmal nicht um eine Antwort drücken. So wenig wohl wie du den unglaublich-komisch polemischen Stil vermeiden konntest und wolltest, der doch eher ein Schwanzlängenmessen zur Grundlage hat. In deinen Worten: “Dir fehlt einfach der Kompass,und bzw. oder die Traute zuzugeben, dass” deine Interpretation nicht die ultima ratio sein muss und der Anstand daher gebietet, andere Meinungen gründlich zu untersuchen und sie im Zweifel einfach in Ruhe zu lassen.
Aber der Reihe nach: Einen Kommentar als aussagelos zu brandmarken, ist reine Tautologie, wenn kein logischer Beweis vorgebracht wird. Den bist du schuldig geblieben. Wie paradox!
Nun zu deiner zweiten Schludrigkeit. Ich habe doch nicht ernsthaft behauptet, dein Kommentar wäre aus meinen Gedanken geboren. In ihnen ist die sich aus deiner Beweisführung schließende Aussage jedoch enthalten. Lies dir überhaupt mein erstes Kommentar doch lieber nochmal durch, wenn du mal wieder Lust auf ein “geistiges Nirvana” hast, aber sei nicht enttäuscht von der weitestgehenden Kongruenz meiner und deiner Aussage.
Zwischen den Stühlen ist es im Übrigen nicht sonderlich “bequem”. Soviel ist sicher. Immer rumstehen und die Sitzenden zu neiden, obgleich man gar nicht sitzen kann und will, strengt eher an. Noch dazu, wenn man dafür auch noch von Kollegen gerügt wird, die eben noch neben einem standen.
Ich habe dafür noch eine küchenpsycholgische Vermutung: Dir geht es gar nicht so sehr um Logik und Rhetorik, sondern darum, dass ich mich nicht “klar und deutlich auf einer Insel in der Karibik verorte” habe, und stattdessen zu behaupten wagte, dass einer von vielen sonst einwandfreien Gründen für das Verhalten der Bahamas nur auf einer tiefenpsychologischen Ebene zu erklären ist. Welch Anmaßung sondersgleichen, ich “Wendehals”!
Aber mal ehrlich. Wenn du in Zukunft deine messerscharfen Kommentare von Projektionen und Unterstellungen, Beleidigungen und Biologisierungen verschonen würdest, könnte der Austausch wirklich gewinnbringend sein. Bis dahin wird es der obligatorische Schwanzlängenvergleich bleiben.
Posted on 04-Feb-07 at 2:51 am | Permalink
Edward E. Nigma wrote:
Tony, du bist nicht sattelfest, auch wenn du es gerne so darstellen würdest. Wenn du es einfach nicht ertragen kannst, mal Unrecht zu haben, dann muss ich wohl aus dem Nähkästchen plaudern, Cowboy…
Und zwar nicht um die ewige Nibelungentreue zur Bahamas einzufordern, sondern um dein Weltbild ein wenig für die dringend Selbstreflexion zu öffnen. Kannst du dich überhaupt noch daran erinnern, welch infame küchenpsychologischen Vorwürfe du - ähnlich wie Goldfinger - um dich geworfen hast, als der Nichtaufruf der Bahamas öffentlich wurde? Wahrscheinlich nicht, wenn ich deine Zeile hier so lese…
Kannst du dich daran erinnern, dass eigentlich nur ein Subjekt des hiesigen Onlinekartells deutlich Kritik an der selbsverliebten Mobilisierung der Demoorganisatoren geübt hat, während der Rest - aus Unwissen und Ressentiments - am unreflektierten ‘Vatermord’ gearbeitet hat.
Natürlich kannst du dich daran schon lange nicht mehr erinnern, weil du nämlich sonst dein linken Veitstanz hier hättest niemals so aufgeführt können, sondern vor Scham (vielleicht auch Einsicht) einfach mal die Fresse gehalten hättest…
Achja, was deine ständige Fixierung auf die Länge bzw. Kürze des jeweiligen Geschlechtsorgan betrifft, so kann ich nur vermuten, dass deine Unzulänglichkeit in diesem Bereich dich dazu bringt solch peinliche Vermutungen anzustellen. Oder - die andere Variante - du beziehst die Kritik an dir ganz konkret auch auf dein Deutschländerwürstchen. Dies wäre dann wiederum eine Frage deines nicht vorhandenen Selbstvertrauen, und eben auch kein Grund bei anderen die Schuld dafür zu suchen, sondern bei dir…
Posted on 05-Feb-07 at 5:32 pm | Permalink
Alex DeLarge wrote:
Ich würde vorschlagen ihr diskutiert wieder über Argumente, bevor der Post hier ein Fall für die Confessions-Kategorie wird. Versteht das ebenfalls als Appell, dieses Gespräch im Privaten weiterzuführen, wenn es soweit kommen sollte…
Posted on 06-Feb-07 at 11:46 am | Permalink
Tony Montana wrote:
Edward, du brauchst Hilfe. Nur erwarte die nicht von mir. File closed.
Posted on 06-Feb-07 at 9:49 pm | Permalink
Edward E. Nigma wrote:
Wenn man keine Argumente mehr hat, wird gerne in die Giftkiste gegriffen und das argumentierende Gegenüber mit Gülle statt mit Inhalten beworfen. Tony, schön das du hier so offenkundig deine Bankrotterklärung abgegeben hast und nun zur geifernden Drecksschleuder mutierst. Fragt sich nur wem dies nützen wird. Dir gewiß nicht. Und was die Frage der ausgehenden Argumente betrifft, so möchte ich darauf hinweisen, dass es mir nicht an ihnen mangelt…
Posted on 07-Feb-07 at 7:33 pm | Permalink
Bad Blog » Das letzte Wort wrote:
[...] In dem auch auf dem Bad Blog partiell gewinnbringenden Debattenchor um den infamen Antisemitismusvorwurf an die Redaktion Bahamas, stimmte Anfang Februar die Kölner Georg-Werth-Gesellschaft (GWG) ein. In Lizas Welt scheint überraschend einiges durcheinandergeraten zu sein. Kritik wurde zum Kalauer und aus Reflektion das Ressentiment. In einer Mad World wie dieser, kann das schon mal passieren. Lizas Welt bleibt nämlich gerade in der kritischen Betrachtung schaltender und waltender Unvernunft ein “Partner in Crime”. Sowohl die Bahamas, als auch die GWG reichten die Hände zur Versöhnung, unter der conditio sine qua non, Lizas Welt nähme den Antisemitisvorwurf entschuldigend zurück. Das letzte Wort aus Lizas Munde jedoch ist öffentlich noch nicht vernommen worden… [...]
Posted on 12-Feb-07 at 8:32 pm | Permalink
Bad Blog » Ziemlich grün hinter den Ohren … wrote:
[...] Es mag ja unterschiedliche Meinungen (1,2,3) über die Mobilisierung vom Januar geben, aber Behrensen schiesst den antizionistischen Vogel ab… [...]
Posted on 26-Mar-07 at 11:58 pm | Permalink