Rumble in the Jungle

Dass der Jungle World-Redakteur Stefan Wirner nicht unbedingt zu meinen Freunden gezählt werden darf, dürfte allgemein bekannt sein, aber was dem Mann gerade innerhalb der ach so toleranten linken Wochenzeitung widerfährt, nur weil er die Wahrheit endlich mal beim Namen nannte, ist schon ungeheuerlich und zeigt, dass niemand vor dem Zorn des linken Mob geschützt ist, auch nicht jene, die jahrelang die politische Linie für diese Wahnsinnigen vorgegeben haben…

Ob es sich bei Behnkens Maßnahme um eine Realitätsverweigerung zwecks Abosteigerung handelt, oder um die typische linke Angewohnheit, dass Kritik am ‘eigenen Lager’ zu unterlassen sei, kann ich bisher nicht genau einschätzen. Aber das Ingo Way jetzt sein Abo kündigt schätze ich dafür als richtige Konsequenz auf die verbale Hinrichtung von Herrn Wirner…

Comments (2) to “Rumble in the Jungle”

  1. [...] wertvoll”. Stefan Wirner, der ehemalige Hausdrachen der linkspluralistischen Jungle World stellt dies - nach seinem übereilten Abgang aus der Redaktion - deutlich unter Beweis. Seine Parodie einer ehemals antinationalen Parole dient [...]

  2. [...] genau einem Jahr Stefan Wirner, bis dato Chefredakteur für Innenpolitik bei der Jungle World, für einen kritischen Artikel aus der Redaktion gemobbt wurde, sah es eine Zeit lang so aus, als würde der Neuliberale Wirner recht bald bei der [...]

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