Adressat, Staat. II

Mir war so als hätte Kollege Edwards Beitrag auch inhaltliche Kritik enthalten…, murmelte ich in die Kommentarleiste, als, in Reaktion auf Edward’s Bernau-Beitrag, wieder nur Ausflüchte und pubertäres Trotzverhalten folgten. Aber weit gefehlt…die Kritik an der liaison dangereuse von Antifa und Staat in Bernau hat nicht jeden kalt gelassen und es gab einige, die sich hiermit vornahmen ein Zeichen zu setzen. Die Antifa selber war es selbstverständlich nicht auch wenn ich Verständnis dafür habe, dass die Schulferien recht kurz waren dieses Jahr und natürlich erst die hungrigen Mäuler der Journalisten von Spiegel bis New York Times gestopft werden müssen. Nein, man mag von ihnen halten was man will aber in Bernau sind es die Anarchisten, auf die Verlass ist, wenn der Adressat eben nicht Staat sein soll und unsere Kritik auf offene Ohren stößt. Die im folgenden dokumentierte Aktion gegen eine sogenannte Arbeitsagentur war also aus anarchistischer Sicht unerlässlich:

Anarchistische Kritik

In diesem Sinne: Bernau bleibt rot!

Comments (2) to “Adressat, Staat. II”

  1. Müsste es nicht heißen: “Bernau bleibt schwarz-rot“, Kollege?

    PS: Die Parole “Wir holen Euch erinnert mich ein wenig daran, dass vor einigen Jahrzehnten in diesem Lande schon einmal Menschen “abgeholt” wurden. Nicht das ich denke, dass die Mitarbeiter der Arbeitsagenturen die Juden der Neuzeit wären, aber womöglich ist der Hass der jungen Anarchisten auf die Arbeitsvermittler auch schon eliminatorisch? Fänd ich echt kraß…

  2. @edward
    nichts besonders seltsames… rot ähnelt braun seeeeeeeehr

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