30 Jahre Scum

AnarchofeminismusScum als solchen gibt es natürlich viele Jahre mehr und wird es auch immer geben, egal wie oft Fußballfans, ihn auffordern nach Hause zu gehen. Darum soll es aber nicht gehen: Die Welt feiert heute das 30-jährige Jubiläum der Gründung von S.C.U.M., der Society for Cutting up Men, eine durchgeknallte Initiative einer ebenso durchgeknallten Valerie Solanas, die zum Einen durch ihren Männerhasserclub, zum Anderen durch den versuchten Mord an Andy Warhol Bekanntheit erlangte. Wie so viele hatte Solanas ihre ganz eigene Vorstellung einer geheilten Welt und propagierte die Vernichtung der Männer und den Aufbau einer exklusiv femininen Gesellschaft auf der Basis künstlicher Befruchtung, was sich fortan Anarnchofeminismus nennen sollte. Muss es einen beunruhigen, dass dieses Label von jungen Frauen auf Berliner Antifademos kreischend für sich beansprucht wird? Die Wurzeln des sogenannten Anarchofeminismus jedenfalls, sind nach der Lektüre des S.C.U.M. Manifests wenig rühmlich. Zart besaitet darf man als Anarchofeministin nicht sein, da Frau Solanas gelinde gesagt recht radikale Ideen hatte. Einige hat sie sich aber auch nur abgeguckt: die Nummer mit der Vergasung z.B. hat sie von Heinrich Himmler geklaut…aber lesen Sie selbst:

Das Manifest beginnt mit folgender Passage:

Das Leben in dieser Gesellschaft ist ein einziger Stumpfsinn, kein Aspekt der Gesellschaft vermag die Frau zu interessieren, daher bleibt den aufgeklärten, verantwortungsbewussten und sensationsgierigen Frauen nichts anderes übrig, als die Regierung zu stürzen, das Geldsystem abzuschaffen, die umfassende Automation einzuführen und das männliche Geschlecht zu vernichten.

In ihrer Schmähschrift macht Solanas die Männer für alle Übel der Welt verantwortlich. Die Geschichte habe bewiesen, dass Männer weder fähig noch willens seien, menschlich zu handeln und aus diesem Grund vernichtet werden müssen, damit der Aufbau einer menschlichen Gesellschaft überhaupt möglich werde. Noch schlechter als die Männer kommen bei Solanas jene Frauen weg, die sie als „Kollaborateurinnen der Männerherrschaft“ bezeichnet, die „sich von ihnen wie brave Hündinnen tätscheln lassen und sich jedem dahergelaufenen Stück Müll bereitwillig unterordnen.“

Heute ist es technisch möglich, sich ohne die Hilfe der Männer … zu reproduzieren und ausschließlich Frauen zu produzieren. Wir müssen sofort damit beginnen. Der Mann ist eine biologische Katastrophe: Das (männliche) y-Gen ist ein unvollständiges (weibliches) x-Gen, d. h. es hat eine unvollständige Chromosomstruktur. Mit anderen Worten, der Mann ist eine unvollständige Frau, eine wandelnde Fehlgeburt, die schon im Genstadium verkümmert ist. Mann sein heißt, kaputt sein; Männlichkeit ist eine Mangelkrankheit, und Männer sind seelische Krüppel. (S. 25)

Was das genau bedeuten soll, erläutert Solanas wie folgt:

Der Mann ist völlig egozentrisch, in sich selbst eingekerkert und unfähig, sich in andere hineinzuversetzen oder sich mit ihnen zu identifizieren, unfähig zu Liebe, Freundschaft, Zuneigung oder Zärtlichkeit. Er ist ein vollkommen isoliertes Einzelwesen, unfähig zu irgendwelchen Beziehungen mit anderen. Seine Reaktionen kommen aus den Eingeweiden, nicht aus dem Gehirn; seine Intelligenz ist lediglich Werkzeug seiner Triebe und Bedürfnisse; er ist unfähig zu geistiger Leidenschaft, geistigem Kontakt. Für ihn gibt es nichts außer seinen eigenen, physischen Sensationen. Er ist ein halbtoter, reaktionsloser Klotz, unfähig, Freude und Glück zu geben oder zu empfangen; so ist er bestenfalls ein altes Ekel, ein harmloser Tropf; denn Charme hat nur, wer auf andere einzugehen vermag. Der Mann ist irgendwo im Niemandsland zwischen Mensch und Affe stehen geblieben, wobei er schlechter dran ist als die Affen … Obwohl er ausschließlich physisch existiert, ist der Mann nicht einmal als Zuchtbulle geeignet. (S. 26).

Diese Gedanken führen die Autorin zu folgender Schlussfolgerung:

Der Mann ist von Natur aus ein Blutsauger, ein emotionaler Parasit und daher ohne moralische Lebensberechtigung; denn niemand hat das Recht, auf Kosten eines anderen zu leben. Wie die Menschen durch ihre höhere Entwicklung und ihr höheres Bewusstsein ein vorrangiges Lebensrecht gegenüber den Hunden haben, so haben die Frauen ein größeres Lebensrecht als die Männer. Die Vernichtung sämtlicher Männer ist daher eine gute und rechtliche Tat; eine Tat, die sich zum Wohl der Frauen wie zum Segen aller auswirken würde. (S. 62–63)

In diesem Zusammenhang führt Solanas aus: S.C.U.M. wird alle Männer töten, die nicht Mitglieder der S.C.U.M.-Männerhilfstruppe sind. Mitglieder der Männerhilfsgruppe sind diejenigen, die fleißig daran arbeiten, sich selbst zu eliminieren. Männer, die – aus welchen Motiven auch immer – Gutes tun; […] Die wenigen überlebenden Männer mögen ihre kümmerlichen Tage mit ‚Dropout‘ und Drogen weiterfristen, als Transvestiten in Frauenkleidern herumstolzieren … oder sie können gleich um die Ecke zum nächsten Selbstmord-Center gehen, wo sie unauffällig, schnell und schmerzlos vergast werden. (S. 77)

Und schließlich zieht sie das Fazit:

Vor der Einrichtung der Automation, vor der Ersetzung der Männer durch Maschinen sollen die Männer den Frauen zu freier Verfügung stehen, ihnen dienen, alle ihre Launen fördern, allen ihren Befehlen gehorchen, sich ihnen total unterwerfen, perfekten Gehorsam gegenüber der Frau als ihren einzigen Lebenszweck akzeptieren … Rational denkende Männer wollen zusammengeschlagen, mit Füßen getreten, am Boden gehalten, niedergedrückt und wie Hunde behandelt werden; dreckig, wie sie sind, wollen sie ihre Widerwärtigkeit bestätigt wissen. (S. 78–79)

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Valerie_Solanas#Das_SCUM-Manifest

Nachzulesen gibt es den gesamten Text…einen Moment…ach ja, bei der Zeitschrift Emma. Uuups…

Comments (15) to “30 Jahre Scum”

  1. und? folgt ein beitrag über geschlecht und charakter, das sich zumindest bei amazon viel besser verkauft?

  2. Nachzulesen gibt es den gesamten Text…einen Moment…ach ja, bei der Zeitschrift Emma. Uuups…

    nah, is gekürzt, besonders witzige parts wurden nicht übernommen…hier, das (hoffentlich) komplette manifest: http://www.spunk.org/library/anarcfem/sp001291.txt

  3. Laura, wir gehen davon aus, dass du dies einfach mal übernimmst. Ich jedenfalls bin derart in meinem jüdischen Selbsthaß verstrickt, dass es durchaus im Bereich des Möglichen wäre, dass ich einige Thesen von Weiniger für plausibel halte. Zumal “der österreichische Kultur- und Gesellschaftskritiker Karl Kraus das Werk begeistert aufgenommen” hat…

  4. Einige mögen das S.C.U.M.- Manifest als “Schmähschrift” ansehen. Doch wäre es nicht sinnvoller, S.C.U.M. als literarische Fiktion anzusehen, als der provozierende Schrei nach Aufmerksamkeit einer Irren? Da offensichtlich nur die verschiedenen Stimmen der Autorin der Gruppe angehörten, frage ich mich, zu welchem Zweck der Beitragsverfasser diese Schrift erwähnt.

  5. @edward: ja, kraus war auch von dollfuß begeistert. und jetzt: war dollfuß gut?

    Der Staat ist das Ganze aller Zwecke, die nur durch eine Verbindung vernünftiger Wesen als vernünftiger verwirklicht werden können. Diese kantische Vernunft aber, der Geist ist es, woran es dem Juden wie dem Weibe vor allem zu gebrechen scheint.

    Weininger

    solanas war ne irre. (und man sollte event auch mal ihre persönl. geschichte berücksichtigen: langjähriger sex. missbrauch durch den vater, prostitution.)

    aber dass s.c.u.m., das sich im gegensatz zu anderen haarsträubenden menschenverachtenden schriften mehr schlecht denn recht verkauft, bei jeder sich bietenden gelegenheit von den (rechten, linken, liberalen …) antifeministen aus der mottenkiste geholt wird, ist ja nichts neues. von daher.

  6. für weitere beiträge empfehle ich u.a. die pessimistischen kardinalsätze von helene von druskowitz.

    1. In der Anschauung vom Mann liegt der Schwerpunkt des Pessimismus. In der Niederkritisierung des Mannes gipfelt die einzig wahre und richtige Weltbeleuchtung.

    2. Seiner Beschaffenheit zufolge ist der Mann seiner Gefährtin unwürdig, ein Ehehindernis und nicht ein Bindeglied. Er paßt überhaupt nicht in den Rahmen der vernunftbegabten Welt. Denn er ist zu roh und lügnerisch, sein Denken zu lückenhaft und weitschweifig, seine äußere Häßlichkeit zu eklatant, als daß er das Leben taktvoll zu beherrschen vermöchte.

    3. Der Mann ist der Held der vulgären Arbeit, ein geborener Proletarier und der ordinärste Plebejer. Er ist der böse und dumme Teufel, welcher den Frieden in der Natur immer wieder stört und aus dem Leben, das auf Freudigkeit, Leichtigkeit und Kürze angelegt ist, eine Satanshölle ohne Ende, aus dem menschlichen Geschlechte, das als das edelste von allen auf einige Täler sich beschränken sollte, durch Geschlechtsgier einen wimmelnden und zuchtlosen Haufen, der in der innersten Seele krank ist, gemacht hat.

    4. Der Mann ist ein Zwischenglied zwischen Mensch und Tier, denn er ist eine Spottgeburt und als solche derart zynisch und lächerlich ausgestattet, so daß er weder das eine noch das andere in voller Wirklichkeit sein kann.

    5. Die Natur hat den Mann durch übermäßig auffallende Entwicklung seiner Genitalien eine Schlappe, ein Brandmal ohnegleichen aufgedrückt.

    damit der beitrag aber wirklich “zieht”, würde ich nicht erwähnen, dass das die (polemische) antwort auf moebius war - dessen haltung du wahrscheinlich auch teilst? - und dass die verfasserin u.a. aufgrund ihrer sexuellen präferenzen ins irrenhaus gesteckt wurde bis an ihr lebenswende.

  7. nur am rande, damit ich es mal angebracht habe:
    1. solanas auf ner demo zu skandieren, ist natürlich blödsinnig.
    2. s.c.u.m. als wurzel des anarchofeminismus zu bezeichnen, ist nicht nur ein bisschen falsch. da hast du dich in der zeit ein bisschen verschätzt.

  8. Stock aus’m Arsch, bitte! Ich nehme S.C.U.M. nicht ernst. Es ist eine amüsante historische Randnotiz.

  9. ne amüsante histor. randnotiz, die auch nur ganz zufälligerweise immer wieder von antifeministen aus der misogynen mottenkiste geholt wird.
    alles klar. eh. und sowieso.

    und wenn, dann hab ich pfeffer im arsch. bitteschön.

    ;p

  10. übrigens: hab ich euch schon mal gesagt, dass mich manche beiträge von euch an den wackeren antifeministen hoffmann erinnern?

    muhaha

    Nicht einmal als Spermienlieferanten…

  11. Laura, mit deinem gestörtes Verhältnis zur Wahrheit hast du die höchsten postmoderne Berge bestiegen…

    Karl Kraus hat Dollfuß nicht unterstützt, weil er ein böhser Faschist war, sondern weil er ihn für den Retter Österreichs vor den deutschen und österreichischen Nazis hielt…

    Die Bewahrung des Landes vor der „Pest“ (der Nationalsozialismus, die Red.) verdiene „den Vorrang vor der Debatte, ob drei Pfeile“ – ein sozialdemokratisches Symbol gegen „Kapitalismus, Faschismus und Reaktion“ –, „die nicht mehr treffen, nach oben, nach unten, nach vorn oder nach hinten zu tragen sind.“

    Stellungnahmen der Exilsozialdemokratie bezeichnet Kraus als „geistigen Mist“, deren Führer als „Urheber des Debakels“ – insbesondere verantwortlich für Hitlers Machtergreifung.

    Deren „Mut“ bestünde in der „Unverantwortlichkeit“. Sie würden das Übel des Nationalsozialismus unterschätzen.

    Karl Kraus setzt Nationalsozialisten und Sozialdemokraten gleich und vergleicht sie mit den Zensoren der Kriegsverwaltung in der Monarchie und bezeichnet letztere gegenüber den Nationalsozialisten und Sozialisten als „Kulturmenschen“.

    Im Unterschied zu diesen seien die Zensoren des Kaisers „nicht ganz ohne Verständnis für die geistige Muthandlung“ gewesen.

    Den Nationalsozialismus mit Worten zu besiegen – er unterstellt diese Idee den Sozialdemokraten im Exil – könne höchstens „in der Phantasie des Hohlkopfes“ gelingen.

    Die Nationalsozialisten seien „hundertmal abgründiger“ als die schlimmsten Kriegstreiber des Ersten Weltkrieges.

    Die Sozialdemokraten bezeichnet Kraus als „professionsmäßige Verhunzer der Werte und Worte“, denen man „beizeiten Stockschläge“ hätte verordnen müssen.

    Dann würde nämlich eine „unschuldige Menschheit nicht in Konzentrationslagern mit Stahlruten traktiert“.

    Womit Kraus der Wahrheit tausendmal näher kam, als du, Laura es jemals sein wirst: Zur Vorgeschichte des Nazifaschismus siehe Willy Huhn.

    Fazit: Deinem großen Raunen hier fehlt, wie immer, jedes Argument. Dein Versuch polemisch zu sein, endet im literarischen Straßengraben und mal ganz ehrlich, verschwende doch lieber deine Jugend nicht damit alten Säcken, wie mir, irgendetwas erklären zu wollen. Das ist nur peinlich. Steck lieber deine Kuhlache wieder ein, und feiere mit dem Pfeffer in deinem Arsch ne gesalzene Lochparty…

  12. den so called rechten flügel der sdap abzusägen, war klug? stimmt, hat ja ausgezeichnet funktioniert - am schluss war die vaterländische front dermaßen von nazis unterwandert, dass es sich eigentlich um nen naziverein handelte. so viel zum unterschätzen. aber statt sich mit denjenigen sdaplern zu verbünden, die auch gegen die nazis waren, hat man die lieber verfolgt. sehr geschickt. da hat man dann später (schuschnigg) auch lieber den “deutschen weg” eingeschlagen. wer wird schon kommunistInnen oder sdaplern die hand reichen zum abwehrkampf? eben.

    die sdap als ganzes zu verurteilen - und damit etwa auch personen wie käthe leichter -, ist einfach nur nonsense, billiger.

    darüber, dass es im so called linken flügel der sdap überschneidungen mit der nsdap gab, musst du mir nicht erklären, so viel weiß ich grad schon noch (bernaschek ist da wohl das beste beispiel). aber es darf wohl als bekannt vorrausgesetzt werden, dass sich im oktober 1933 der rechte flügel durchsetzte. und dass die sdap ab diesem moment bereit war, der regierung im kampf gegen den ns weitgehende befugnisse (inkl. kriegsR von 1917) einzuräumen.

    mich über den austrofaschismus belehren zu wollen, ist ne ganz blöde idee.

    “kuhlache” etc - stimmt, so überzeugende argumente habe ich echt nicht auf lager.

  13. mich über den austrofaschismus belehren zu wollen, ist ne ganz blöde idee.

    Laura, auch wenn du es nicht glauben magst, du hast mir eine Frage gestellt, ick habe dir meine Antwort gegeben… Und dich über irgendein Thema belehren zu wollen, ist ebenfalls ne blöde Idee. Würde mir nie im Leben einfallen.

    Aber hier nur zur Erinnerung: “@edward: ja, kraus war auch von dollfuß begeistert. und jetzt: war dollfuß gut?

    Allein schon die Frage, Laura, ob irgendein Mensch “gut” ist, lässt auf komplette Realitätsverweigerung zurückschliessen. Jede menschliche Regung ist nur im Kontext, zumeist dem gesellschaftlichen, aber immer dem historischen zu betrachten. Alles andere ist postmoderner Sprechort-Quark.

    Aber letztendlich ist es mir völlig schnuppe watt in deinem wirren Kopf sich so alles abspielt. Käthe Leichter zum Beispiel - es war klar das du mit einer Frau kommst, Otto Leichter hätte es eben nicht getan in deinem schrägen Weltbild - war aber nichts desto trotz Mitglied in der sozialdemokratischen Partei in Hitlerland, dementsprechend muss sie sich also auch für den Bockmist den der rechten sowie der linken Flügel und natürlich die goldene Mitte veranstaltet haben mitverantworten. Nur ein frühzeitiger Austritt hätte sie davor geschützt …

  14. “es war klar das du mit einer Frau kommst, Otto Leichter hätte es eben nicht getan in deinem schrägen Weltbild”

    wie bist du denn drauf? hilfe!
    ich kann dir auch mit lazarsfeld kommen, der wg des austrofaschismus nicht nach ö zurückkehrte. dass du annimmst, dass ich nur frauen berücksichtige, sagt mehr über dich aus als über mich.

    den rest kommentiere ich nicht, ist mir zu blöd. das mit dem sprechort-quark hast, so glaube ich, noch nicht ganz verstanden. denn bei dem geht’s genau um - kontextualisierung.

  15. ich kann dir auch mit lazarsfeld kommen, der wg des austrofaschismus nicht nach ö zurückkehrte. dass du annimmst, dass ich nur frauen berücksichtige, sagt mehr über dich aus als über mich.

    Tja, Lady, du bist mir aber nicht mit Paul Felix Lazarsfeld, der 1935 entschied in den USA zu bleiben, gekommen, sondern mit Käthe Leichner. Dein recht plumper Versuch mir diese Entscheidung jetzt nachträglich ans Knie zu nageln, nur weil ich dich darauf hingeweisen habe, erscheint mir mehr als nur konstruiert…

    Überhaupt scheint mir, dass du etwas verwirrt bist: einerseits behauptest du “den rest kommentiere ich nicht, ist mir zu blöd“, um dann andrerseits gleich noch ne dummen Spruch drauf zusetzen…

    PS: Zwischen dem geschichtlichen Kontext, und dem postmodernen Sprechort ist ein himmelweiter Unterschied, vielleicht fragste dazu mal zur Abwechslung einen jener Professoren, der nicht mit einer politisch gefärbten Brille unterwegs ist…

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