Scheen ist es auf der Welt zu sein…

sagt die Biene zum Stachelschwein. Es sei denn, ein Howard Carpendale Konzert spült massenweise hässliche Menschen in meine Straße, so wie gestern Nacht…

Jedes Gesicht ein Horrorszenario. Eine Art Hate-Parade der Schlagermumien schlängelte sich durchs Kiez. Was bleibt? Der Sonne entgegen, über den Wolken, soll die Freiheit bekanntlich grenzenlos sein, alle Ängste, alle Sorgen, seien darunter verborgen…

Ich seh ihnen noch lange nach. Seh sie die Stufen erklimmen. Bis die Gesichter nach und nach ganz im Regengrau aus meiner Straße verschwinden…

Grönemeyer kann nicht tanzen, Reinhard Mey nicht singen, Carpendale kann beides nicht. Und trotzdem strömen tausende unsäglich bescheuerte Hackfressen zu seinem Konzert. Weiß der Geier woher diese Schlagerjunkies mal wieder ausgebrochen ist, die Hälfte kam jedenfalls aus Brandenburg…die andere aus der Anstalt (aka Seniorenheim).

Roy “The Black Snoop” Dog bitte übernehmen Sie!

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