From New York to GDR…

Es war irgendwann Ende der 80er Jahre als auf einmal in meiner Polytechnischen Oberschule Breakdance AGs angeboten wurde. Ungefähr zu gleichen Zeit sah ich den Film Beat Street gemeinsam mit meiner gesamten Klasse. Doch dies war eigentlich schon das Ende des Anfangs. Die DDR-Kulturfunktionäre umarmten aufs Herzlichste eine Subkultur, die aus dem kapitalistischen Ausland kam…

Im Sommer 1989 kam es zur ersten großen Rap-Jam in der DDR. Zwischen zweitausend und dreitausend Jugendliche und Heranwachsenden fielen damals in mein Heimatdorf, dem beschaulichen Radebeul, ein und feierten eine der schönsten Partys, die ich bis jetzt zu Gesicht bekam. Das heutzutage niemand mehr verstehen kann, wie schön eine Jugend in der SBZ sein konnte, wenn man nicht den ausgetrampelten Pfaden der FDJ folgte, und die Eltern auch nur ein wenig open minded waren, ist dem ganzen Schund al á Sonnenallee zu verdanken.

Wir hatten zwar “nüscht“, aber davon reichlich. Die unzähligen Widrigkeiten waren ein enormer Ansporn für uns Kids, und kein Grund zu resignieren. Dazu waren wir einfach noch nicht alt genug. Stattdessen hat man aus der Not ne Tugend gemacht, so wurden aus Schuhlack die ersten Graffiti gezaubert, aus DDR-Jogginganzügen mittels der Fingerfertigkeiten von Mom ein Adidasanzug geschneidert und mit ein wenig technischer Hilfe von Dad konnte man sogar den DDR-Kassettenrecorder soweit manipulieren, dass es möglich war seine eigenen Rapsongs aufzunehmen. Es ging einiges damals (1,2,3), doch ist dies kaum jemandem bekannt. Weshalb ich hier noch einmal mit Nachdruck auf den Dokumentarfilm “Here we come” hinweisen möchte, damit ihr endlich eure Bildungslücke schließen könnt…

Shalom, Biatch!

Wieso mag ich Laura nicht? Weshalb sind in unserem Weltbild die Nazis immer Frauen? Und warum sind alle Menschen eigentlich so doof und lassen sich blutleere Nachahmungen von Unterhaltung servieren, ohne es nur ansatzweise zu bemerken? Keine Ahnung, aber fragen Sie doch einfach mal RoboJew, der kann immer helfen…

Oldschool, Baby…

Das der utopische Optimismus vom Zweckpessimismus abgelöst wurde, liegt hauptsächlich daran, dass in der Vergangenheit die Zukunft in den seltensten Fällen positiv ausfiel. Es dauerte nie lange, kaum hatte die Hoffnung ein wenig zum Höhenflug angesetzt, wusste man schon, dass die nächste Bruchlandung bereits zu 100% feststand. Das übliche Problem halt, einerseits begrenzter Lebens-Akku und andererseits die unbegrenzte Dummheit der humanoiden Wasserstoffeinheiten. Das richtige Dahinvegetieren im falschen Einheitsbrei ist nun einmal ein Ding der Unmöglichkeit, für diese Erkenntnis musste man bekanntlich in seiner Jugend nicht lang und breit die einschlägige Literatur wälzen, sondern nur ab und zu den linksdrehend garnierten Parolensalat artig aufessen. So wie damals mit dem multikulturellem Quark im Antira-Kindergarten, Hauptsache man schluckt es…

Aber damals gab es wenigstens noch etwas Hoffnung. Ganz im Gegensatz zu heute. Die vor zehn Jahren panisch herbei geschriebene Spaßgesellschaft aka the Celebration Generation ist in den unendlichen Terror- und Klimaschutzdebatten mit kostenlos eingebauter Weltuntergangsstimmung komplett ab gesoffen. Angst, Paranoia, Panik und Entsetzen ist unsere neue Leitkultur geworden. Das Evil Empire hat ein für alle Mal die letzte Schlacht gewonnen, da können antiimperialistische Neo68er noch so oft in Hinterzimmern erhitzt debattieren. Die letzte Reste der open Society of Love (oSoL) können am Wochenende allerhöchsten noch in der Berliner Tekkno-Szene bestaunt werden. Als tanzende Touristenattraktion sorgen die libertären Überreste der so genannten Spaßgesellschaft dafür, dass sich wenigstens ein paar Menschen aus Spanien, Lateinamerika und anderen Kontinenten noch nach Spreeathen verirren. Aber da die Hoffnung “One World, One Love, One Future” als Masterplan für die Zukunft zu setzen, schon im letzten Jahrhundert grandios gescheitert ist, haben wir es derzeit mit einem gar scheußlichen Megatrend zu tun…

Es geht nur noch abwärts, automatisch generiert und vorprogrammiert wie im Computerstaat, geht es wirklich nur noch abwärts: In einer Welt, in der es noch nicht einmal eines Führerscheins bedarf um auf der Datenautobahn Blödsinn anzustellen, breitet sich nämlich der von Menschenhand gemachte Wahnsinn völlig ungestört in der ganzen Welt aus. Der neueste Trend aus dem weltweiten Kotzkübelkosmos hat etwas mit Neonazis, Israel und Pipi in der Hose zu tun. Während es unsereiner schon vor Jahren befürchtete, dass die ideenlosen Nachzügler von Wehrmachtsopa und BDM-Oma irgendwann einmal bei ihrem postmodernen Wir-benutzen-den-Linken-ihre-Codes-Spiel auch auf den Trichter kommen mit der Israelfahne in der Hand um ein wenig Aufmerksamkeit bzw. Liebe zu betteln, so konnte die Bloggerin nada bei der Entdeckung dieses Maleurs kaum noch ihren bis dato fein säuberlich angesammelten Verdauungsunrat bei sich behalten…

Nach der Lektüre ihres anspruchsvollen Vierzeilers ist man geneigt nicht nur den eigenen Gesichtserker hermetisch abzudichten, sondern auch jenen Teil der Vergangenheit, den man zwar in guter, aber nicht in allerbester Erinnerung hat, nochmals zu durchleuchten, immer begleitet von der Hoffnung, dass man in seiner “Kampfzeit” popkulturell und intellektuell keineswegs selbst das unglaublich tiefe Nada-Niveau ausgelotet hatte. Dummerweise ist die Hoffnung ziemlich unberechtigt, nicht nur popkulturell. I`m Oldschool, Baby… und ich kann es leider nicht rückgängig machen.

In diesem Sinne: „Man muss noch Chaos in sich haben, um einen tanzenden Stern gebären zu können.“ Friedrich Nietzsche, Also sprach Zarathustra, 1883–1885

Scheen ist es auf der Welt zu sein…

sagt die Biene zum Stachelschwein. Es sei denn, ein Howard Carpendale Konzert spült massenweise hässliche Menschen in meine Straße, so wie gestern Nacht…

Jedes Gesicht ein Horrorszenario. Eine Art Hate-Parade der Schlagermumien schlängelte sich durchs Kiez. Was bleibt? Der Sonne entgegen, über den Wolken, soll die Freiheit bekanntlich grenzenlos sein, alle Ängste, alle Sorgen, seien darunter verborgen…

Ich seh ihnen noch lange nach. Seh sie die Stufen erklimmen. Bis die Gesichter nach und nach ganz im Regengrau aus meiner Straße verschwinden…

Grönemeyer kann nicht tanzen, Reinhard Mey nicht singen, Carpendale kann beides nicht. Und trotzdem strömen tausende unsäglich bescheuerte Hackfressen zu seinem Konzert. Weiß der Geier woher diese Schlagerjunkies mal wieder ausgebrochen ist, die Hälfte kam jedenfalls aus Brandenburg…die andere aus der Anstalt (aka Seniorenheim).

Roy “The Black Snoop” Dog bitte übernehmen Sie!

Muss es ‘heraus’ zum 1. Mai sein?

So wird's einfach laufen...!Gefordert wird ja ‘heraus’ zum 1. Mai: ob nun auf eine der Museumsdemos oder auf das Myfest. Ich weigere mich aber herauszukommen. Es wird ganz bestimmt regnen und selbst wenn es nicht regnet, wird das Wetter bestimmt nicht so gut, wie es sein müsste um noch Überredungskraft zu besitzen.

Ich hab überhaupt keinen Bock auf die bierselige Ochlokratie, die morgen Berlin regieren wird: die deutsche Linke und andere Austellungsstücke in Kreuzberg und Umgebung und der druffe Durchschnittsdeutsche tingelt da und überall sonst auf’m Fahrrad durch die Stadt. Wenn Herrentag und 1. Mai zusammenfallen öffnet sich Pandoras Büchse - da kann auch der Regen nichts mehr ausrichten.

Deshalb die Frage: Was machen denn gescheite Menschen morgen?

Candle in the Zone

Der Reichtum der Welt sind seine Bewohner. Am Dienstag vor einer Woche sind wir alle ein wenig ärmer geworden…

Am Morgen des 18. März 2008 starb - viel zu jung - Michael Welzel “bei einem tragischen Unfall” wie in der Lokalpresse nachzulesen ist. Ein Schacht am Carl-Blechen-Carré war sein Verhängnis.

Micha war für mich einer jener Lichtblicke in Dunkeldeutschland, derentwillen man seinen faulen Arsch in Bewegung setzte um in der Zone mal wieder den Kahlköppen die rote Karte unter die Nase zu reiben. Obwohl er von der Statur her kein Riese war, so überragte er doch das allseits verbreitete ostdeutschen Mittelmaß wie der Koloss den Strand von Rhodos. Er war keiner jener langweilligen Parteisoldaten, kein konsumgeiler Mitläufer in einer Jugendbewegung die beinahe fast nur aus solchen Idioten bestand, er war ein Original, der sein Kopf nicht nur als Zierde umherspazieren trug. Er war einer jener Gerechten, die jeder Gott, als Blasphemiker gescholten hätte, und jene unzähligen Dogmatiker die die Welt bevölkern haben ihn als einen die Konventionen missachtenden Zyniker missverstanden. Doch für mich war er ein Freund, einer von uns, und trotzdem einer wie keiner…

Wenn die Besten jung sterben, dann ist diese Welt einfach nur schlecht. Auch wenn er jetzt in Frieden ruht, die Friedhofsruhe hätte ihm noch einige Jahrzehnte erspart bleiben können. Für ihn, seine Freunde, seine Eltern und Cottbus wäre dies das Beste gewesen.

Edward E. Nigma - 25.03.08

Some sugar for you, Honey…

Deutschen Rap haben wir hier ja ziemlich oft schon unter die Lupe genommen (1,2,3,4), meist entpuppte er sich als inhaltlich kaum zu ertragender Schrott without any Form. Doch Rap kann auch anders. Okay, dafür muss er aber aus den Staaten kommen und wenigstens etwas Soul haben: Für diejenigen Ossis die das ähnlich sehen wie ich haben Talib Kweli und G-Unit freundlicherweise ihre aktuellen Mixtapes für lau ins Netz gestellt. Also wer zu faul ist in den Plattenladen seines Vertrauens zu gehen, oder keinen Bock hat den Majors via iTunes sein hart erspartes Essensgeld zu opfern, für den haben die Mädels und Jungs von illRoots so einige Schmankerl auf Lager…

Das neue G-Unit Mixtape trägt den launigen Namen „Elephant In The Sand“, aufgrund der kleinen Fehde zwischen der G-Unit und Fat Joe und in Anlehnung an sein neues Album „The Elephant In The Room“. Aktuell der Hammer ist aber das Mixtape von Talib Kweli und Mick Boogie mit Gästeparts von KRS-One, Justin Timberlake, Busta Rhymes & Ne-Yo. Fire it up!

Transatlantisches Gänsehautfeeling

Man mag politisch von Barack Obama halten was man will, aber eines muss man ihm und seinem Kampagnenteam lassen, er schafft es die ziemlich lahmen US-Vorwahlen zumindest teilweise in einen hochemotionalen Südstaaten-Gottesdienst zu verwandeln. Wenn ich auf CNN seine Wahlkampverstaltungen verfolge, bekomme ich regelmässig eine Ganzkörpergänsehaut, schon allein aufgrund der Tatsache, dass es derzeit wohl niemanden sonst so genial gelingt eine äußerst luftige Botschaft als ein Heilsversprechen für die gesamte Welt zu verpacken. Obwohl ich ihn inhaltlich nicht unbedingt gut finde, fühle mich davon angesprochen. Es ist beinahe so, wie damals als ich noch von der Weltrevolution träumte: “Yes, we can!”

Vor vier Jahren war für mich alles viel leichter: der demokratische Ketchup-Millionär war so dermassen blaß und langweillig, dass die Aussicht auf weitere vier Jahre für Herrn Bush bei mir keine weiteren Bauchschmerzen verursacht haben. Herz und Verstand waren eine Einheit. Dies ist diesmal komplett anders. Mein Herz schlägt für Obama, während mein Verstand McCain bevorzugt, es ist wie so oft in meinem Leben, entweder ich schalte den Kopf aus und habe für eine kurze Zeit ne schöne Party, die wie immer mit einem mittelschweren Kater endet, oder ich schlucke sofort die bittere Pille und kann dafür etwas beruhigter in die Zukunft blicken…

Eines ist völlig klar: Die olle Clinton kann mir komplett gestohlen bleiben. Dieses ganze Gerede, dass sie womöglich gemeinsam mit Obama kandidieren wird, kann ich schon lange nicht mehr hören. Während meiner Zeit als Revoluzzer war ich ja auch kein Anhänger von Koalitionen mit irgendwelchen Sozialdemokraten oder anderen langweilligen Sesselpupsern. Also möchte ich auch nicht, dass Obama unter der Präsidentin Clinton eingeht wie eine Zimmerpflanze ohne Licht und Wasser.
Wenn, ja wenn Barack Obama überhaupt Vizepräsident werden sollte, dann nur unter einem Präsidenten namens McCain! Das wäre jedenfalls mein Dreamteam für die Wahlen in den US and A. Okay, ich gebe ja zu, dass dieses Szenario ziemlich unrealistisch ist, aber das ist nun einmal mein persönlicher American Dream.

Wait! Höre ich da vielleicht etwa ein leises “Yes, we can!” Und da hinten, höre ich ein: Si Se Puede Cambiar. Schön, dass wir das einmal geklärt haben…

Boogie Down Berlin!

“Und was geht eigentlich am Wochenende sonst so?” “Auf gehts, los gehts, verballert und verschallert, drei Tage wach!

Nur ein Nazi im Dschungel?

Per Boulevardzeitung haben es heut morgen alle dummen Deutsche erfahren, ein Nazi, also einer von ihnen, ist bis gestern noch als Kandidat im RTL-Dschungelcamp unterwegs gewesen. Die organisierten Antifaschisten der “Bild”-Zeitung haben ihn nach stundenlanger Recherche entarnt. Es handelt sich dabei um den HipHop-DJ Tomekk. Auf einem wackeligen Video ist zu sehen, wie der ehemalige Dschungelcamp-Bewohner Tomekk einen Hitlergruß zeigt und dazu “Deutschland, Deutschland über alles” singt. Am Ende des Videos hört man den 31-Jährigen Berliner außerdem sagen: “So viele Ausländer hier im Haus.” RTL hat ihn deswegen umgehend aus dem Camp geworfen.

Für Deutschlands auflagenstärkstes Boulevardblatt ist die Sache ebenfalls glasklar. Statt der arischen Vorzeigeblondine Julia Biedermann, dem dumpfdeutschen Fussballer Eike Immel oder dem deutschen Busenwunder Michaela Schaffrath kann nur der polnische Staatsbürger Tomekk der Nazi unter den von RTL versammelten Promi-Affen sein. Deutschland ist unschuldig. Dass war ja bekanntlich auch schon 1939 so.

Das Tomekk nicht gerade der hellste unter den DJs ist, dürfte sich schon herumgesprochen haben. Wer würde schon freiwillig in den RTL-Dschungel gehen? Aber seine erste Platte war unter anderem der Grund wieso einige Zeit später Deutschrap aus dem Keller in die Skyline vorstoßen konnte. “Return Of Hip-Hop” war soetwas wie die Vertonung der deutsch-amerikanischen Freundschaft die sich durch die Musik zwischen den Kids auf beiden Seiten des Pazifik entwickelt hatte. Ohne sich auch nur annähernd zu kennen, zu sehen, miteinander zu sprechen, war eine gemeinsame, zu dem Zeitpunkt auch noch kosmopolitische, Kultur entstanden, die die schwarz-weiß Schablonen von Jugendlichen in den USA und auch in großen Teilen Europas fast vollständig aufzulösen half.

Tomekk hatte daran einen großen Anteil. Seine Connections in die USA waren es, die solch ein Projekt, prominente amerikanische Rapper gehen gemeinsam mit den deutschen Contraparts ins Studio, überhaupt erst möglich machten. “Ich lebe für HipHop” war für die PräAggro-Generation soetwas wie die erste Hymne einer neuen Zeit. So wie in dem Video das Tape weitergegeben wurde, so wurde damals der Spirit von HipHop verbreitet: Im Underground, von Writer zu Sprayer, von Kleinganove zu Motorradfahrer, von Kiffer zu Breaker wurde, die Mukke die den Sandsack ersetzen konnte, weitergegeben. Und auf einmal kam der Shit im internationalen Musikfernsehen, welches bis dato von Gitarrenopas und Indiewixxern besetzt gehalten wurde.

Die Dosen die am Ende des Videos “Ich leben für HipHop” gegen die Wanne knallt ist ein Ausdruck dafür, dass es zu dieser Zeit kein Trendsport war einfach so “Aggro zu sein” sondern es völlig normal war “die Bullen” als Gegner zu betrachten, da diese u.a. etwas gegen die Verschönerung odinär-grauer Wände oder zu laute Musik hatte. Weil sie als Staatsmacht die Macht des Staates repräsentierten wurde sie auf HipHop Jams oder am ersten Mai zur Zielscheibe der dort versammelten Subkultur. Heute ist es Trendsport, dass man seinen 81-jährigen Nachbarn ohne Grund bedroht, Schwächere einfach so aus Lust und Laune abzieht und immer wegrennt wenn die Bullen kommen. Tomeks erste Platte stand noch für das Gegenteil.

Nun gut, genug in Erinnerung geschwelgt. Tomekk hat sich für seine Hitlergruß-Jetlag-Einlage entschuldigt. Für seine Kollaboration mit Fler leider immer noch nicht…

Warum haben wir nichts gelernt?

Zerlumpte Klamotten, schlechter Umgang, ständig bis unter die Schädeldecke vollgepumpt mit Drogen in den urbanen Tanzhöllen unterwegsund immer diese Texte, das will doch keiner hören…“, der offizielle Song zum Bad Blog ist leider - selbst in der zensierten Version - nur nach 22 Uhr auf den Musikkanälen ihrer Wahl zu begutachten… Trotzdem sei er hier allen herzbrechenden Fußgängern ans Herz gelegt.

PS: Liebe Kollegen, wer hat es eigentlich von uns nun schon geschafft sich in der Uni einzuschreiben. Ich musste leider passen, ich habe meine Chance vertan und werd nun wohl ein richtiges Handwerk erlernen müssen

Beeing Daddy Cool. Part Three…

‘Unglück im Glück’ ist eine nicht so häufig verwendete Redensart und allein die Tatsache, dass ich sie an den Anfang eines Textes setze, der eigentlich erzählen sollte, dass Little Riddler endlich das Licht der Welt erblickt hat, sollte zu denken geben. Angeblich sei jeder selbst des eigenen Glückes Schmied, doch glücklich zu sein ist nicht erst in den letzten Jahren zu einer wissenschaftlichen Disziplin verkommen. Die einen behaupten, dass Disziplin das Tor zum Glück sei, andere wiederum postulieren, dass es nur am eigenen ‘Flow’ liegt ob man sich wohlfühlt und Marc Aurel hatte die Idee, dass Glück im Leben von den guten Gedanken abhängt die man hat - oder eben auch nicht. Bei mir wollen sich diese derzeit einfach nicht einstellen, und das obwohl ich laut der schweigenden Mehrheit doch glücklich sein sollte… (Continued)