Die Freiheit wird im ADF-Forum nicht verteidigt…

Der Luxus eine eigene Meinung zu besitzen hat in der Menschheitsgeschichte schon die eine oder andere geistige Hungerrevolte hervorgerufen. Sternenkieker wurden im Mittelalter genötigt ihre mit den eigenen Augen gemachten Beobachtungen zu widerrufen oder sie bezahlten ihre Standhaftigkeit mit dem Verlust des Augenlichtes bzw. sogar des Lebens. Heutzutage gibt es offziell keine Berufsverbote mehr, Hexenverbrennungen sind verboten, die Nazis sind reeducated und richtige Kommunisten gibt es schon lange nicht mehr. Eigentlich könnte man denken, dass es innerhalb der demokratischen Langeweile kaum noch Aufregungen um die eine oder andere Meinung geben könnte, da man eh alles schon hatte, und die doofe Geschichte längst ihr gutes Ende gefunden hat. Doch ganz so einfach ist es nicht…

Jedenfalls für Access Denied (AD), dem Cheftroll im ADF-Forum. Ein Satz von Eike Geisel, zitiert aus dem diskussionswürdigen Artikel ‘Mit Wimpel und Mützchen’ von Stephan Grigat reicht ihm aus, um die verfolgte Unschuld namens Freiheit mal wieder durchs virtuelle Forumsdorf zu jagen. Wo schon Grigat meilenweit daneben liegt, wenn er das Zitat aus dem Zusammenhang reißt, ist AD ganz bestimmt nicht viel näher an dem von ihm kritisierten Gegenstand.

Für eine solche Kritik stand von Beginn an ein Polemiker wie Eike Geisel, der schon früh »jenes unerträgliche Gemisch aus jugendbewegtem Begegnungskitsch und immer­gleicher Beschäftigungstherapie, aus betroffenen Christen, schwärmerischen Israel-Touristen, geduldigen Berufsjuden, bekennenden Deutschen, eifernden Hobbyjudaisten und akribischen Alltagshistorikern« als unangenehm wahrgenommen hat.Quelle.

Worum geht es eigentlich? Der User Freiheit im ADF-Forum ist ein liberaler Konservativer bzw. konservativer Liberaler und genau deshalb das erklärte Feindbild aller antideutschen Dumpfbacken von A wie Access Denied bis W wie Wurscht. Aktuell muß er sich der ‘Kritik’ erwähren, dass er die “Paläo-Konservativen von Politically Incorrect (PI)” (Telegehirn) gegen die haltlosen Anwürfe, sie seien gewöhnliche Stiefelnazis, verteidigt. Was aber Telegehirn irrtümlicherweise für einen Generationenkonflikt hält, ist in Wahrheit die größtmögliche Diffamierung des Meinungsgegners um die eigene unwürdige Existenz in dieser verkorksten Welt wenigstens mit ein wenig Sinn zu veredeln. Während die Esoteriker ihrem Karma auf die Pelle gehen um ihr Wohlbefinden zu steigern, gehen AD & Co. der Freiheit aufn Sack, damit das eigene Weltbild aufrecht erhalten bleibt. “Letztendlich wollen Grigat und andere (AD & Co., die Red.) bestimmen wer ein richtiger Antideutscher ist, denn der kann und darf nur in der reinen Lehre verhaftet sein.” (Telegehirn)

Die unzähligen Hobbyjudaisten, die Geisel damals meinte, sind politisch nicht halb so gefährlich wie sie eklig sind. Die meisten dürften längst auf die nächste esoterische Modewelle aufgesprungen sein, und selbst bei jenen die heutzutage wegen dem Lifestyle auf den antideutschen Zug springen wird sich recht schnell die Spreu vom Weizen trennen. Ganz im Gegensatz zu denen die sie deshalb kritisieren. Jene zum Beispiel die ständig den Begriff Kommunismus in nichtrevolutionären Zeiten vor sich hertragen wie ein gut laufender Bauchladen, dürften aufgrund ihres reaktionären Bedürfnis nach Sicherheit und klaren Strukturen recht bald ihre konservative bzw. liberale Trendwende, ähnlich wie Ingo Way oder Michael Holmes, erleben. Und ganz im Gegensatz zur Freiheit im ADF-Forum werden sie als vorbildliche Renegaten nach ihrem Seitenwechsel wohl kaum noch mit den antideutschen bzw. kommunistischen Schmuddelkindern im selben Buddelkasten spielen wollen. Ganz so wie ihre Vorgänger Elsässer, Way, Wirner und Holmes…

AD gibt ja sogar offen zu, dass es im ziemlich egal ist, wer der Freiheit politisch nahe steht, eigentlich reicht es schon aus, dass er einen Forumsuser nicht mag, um von ihm als Meinungsgegner angegriffen zu werden. Wer das beste Argument hat, interessiert ihn ebenso wenig, wie die Tatsache, dass der ADF-Trägerverein vor über einem Jahrzehnt von Liberalen, und nicht von Kommunisten gegründet wurde. Der Hausmeister im ADF könnte ihm soetwas erzählen, tut er wohlweislich aber nicht, denn politisch ist er mindestens ebenso eine Schlafmütze wie AD. Wenn also in nächster Zeit die Freiheit mit einen Betonklotz an den Füßen in irgendeinem deutschen Fluß auftaucht, dann hat mal wieder die antideutsche Gesinnungsmafia zugeschlagen und ihr nächstes Opfer unsanft ins Jenseits befördert…

By the Way, Wirner still hates antigerman…

Wenn der Wirner mit dem Way in der Jungle World dem Grigat gemeinsam von der Seiten ans Bein urinieren, dann muß irgendetwas schief gegangen sein. Aber gründlich! Als vor genau einem Jahr Stefan Wirner, bis dato Chefredakteur für Innenpolitik bei der Jungle World, für einen kritischen Artikel aus der Redaktion gemobbt wurde, sah es eine Zeit lang so aus, als würde der Neuliberale Wirner recht bald bei der altkonservativen Welt eine neue Anstellung finden. Doch daraus wurde nix, drum muß der Wirner mit dem Way nun vorerst in der Jungle World die Bewerbungsschreiben für eine alte Welt ohne verwirrenden Dschungel veröffentlichen. Zu verdanken hat er dies dem nichtexistierenden Betriebsrat der Wochenzeitung, denn etwas anderes als eine Vereinbarung innerhalb des ausgehandelten Sozialplans, nachdem der Ex-Mitarbeiter recht bald in einer anderen Zeitungsredaktion untergebracht werden soll, kann nicht hinter der Veröffentlichung des inhaltlich wie sprachlich grottenschlechten Artikels stecken. Oder vielleicht etwa doch?

Sinnlose Sommerlochdebatten sind auch eine gute Art die nachrichtenfreie Zeit mitten im Hochsommer zu überbrücken. Die Jungle World bekommt die Aufmerksamkeit, Wirner und Way die Aufträge bürgerlicher Zeitungen, letztendlich eine Win-Win-Situation, selbst für Stephan Grigat. Der kann sich nämlich in seinem Erfolg ruhmsonnen, dass sein mittelprächtiger Artikel zu einer hochprozentigen Debatte führt, an deren Ende mal wieder alle ganz genau wissen wo sie stehen. Wartezeit überbrücken kann wieder den stahlharten sowie linientreuen ‘Communisten’ raushängen lassen, Jolly Rogers linksdeutsche Ressentiments werden vom deutschliberalen Way bestätigt und Wirner, der vor seiner höchst persönlichen Wende als anti-antideutscher Hasadeur in der Jungle World Redaktion für Furore gesorgt hat, darf weiterhin den Hauptfeind der Menschheit attackieren, die doofen Antideutschen und ihre Schaltzentrale.

Also, alles nix Neues unter der Sonne, es wurden nur neu verpackte Altlasten unters trotzdem jubelnde Volk gestreut. Da kann man nur von Glück sprechen, dass die Mehrheit der Linken und Liberalen derart mit Dummheit geschlagen ist, dass es Ihnen niemals auffallen wird, wenn im nächsten Jahr, die selben Schauspieler, die gleiche Aufführung nur unter neuer Regie dem geneigtem Publikum unaufgefordert ins Dekollete kotzen würden. In diesem Sinne:

Mein Freund Schernikau glaubte nicht an den Idealismus in der Politik, er glaubte nur an Interessen. Der Marquis de Sade, sagte er, hielt bis an sein Ende an der Revolution fest, weil sie seinen höchsteigenen Interessen zupass kam. Diese Lehre habe ich nie vergessen. Glaub nicht dem Multimillionär, der dagegen ist, jedenfalls solange nicht, solange es mehr Gründe für ihn gibt, dafür zu sein; denn dann wird er es irgendwann sein. Aber unbegreiflich bleibt mir der Verlierer, der von ganzem Herzen Ja! zu dem System sagt, das immerzu Nein! zu ihm sagt. Kennt er seine Interessen nicht? Hofft er auf den Multimillionär? Ich weiß es nicht, und Schernikau kann ich nicht mehr fragen.Quelle.

Edit: Wer ebenfalls unter diesem Artikel Werbung schalten will, wie es der andauernd um Aufmerksamkeit bettelnde Classless Kulla unlängst versucht hat, der kann sich mit seinem Gebot an die Redaktion wenden. Wir nehmen nur Euros!

Adolf, am Arsch!

Dresden ist anders, Berlin dafür krasser. Und Hamburg, Hamburg ist am Arsch! Seit 60 Jahren steht im Hamburger Panoptikum der ultimative Führer, Adolf Hitler, als Wachsfigur herum, ohne das er auch nur einen Kratzer abbekommen hätte. Der Chef des ältesten Wachsfigurenkabinetts Deutschlands, Hayo Faerber, weiß zu berichten, dass “die meisten Besucher keine Probleme” mit dem GröfaZ haben. Wieso auch, die Russen sind ja auf der richtigen Seite der Elbe zum Stehen gekommen und Juden gibt es ja auch kaum noch in der Hansestadt…

Berlin dagegen, Berlin fickt alles. Sogar Adolf Hitler. Der zweite Besucher der heute neu eröffneten Berliner Filiale von Madame Tussauds hat mal so mir nix dir nix, nicht einmal zwei Security-Leute konnten ihn dabei aufhalten, dem Adolf um einen Wachskopf kürzer gemacht. “Endlich hat ein Hitler-Attentat geklappt“, begrüßte Henryk M. Broder das energische Eingreifen des 41-jährigen Berliners. Selbst der Berliner SPD- Abgeordnete Frank Zimmermann konnte seine klamheimliche Freude kaum verbergen: “Es ist schon eher eine Kunst, Hitler den Kopf abzureißen, und weniger eine Kunst, Hitler überhaupt aufzustellen“. So sieht es aus…

Ob Zimmermann uns dabei hilft, eine Kampagne für die Straffreiheit des Aktionskünstlers auf die Beine zu stellen? Da das Attentat um Jahrzehnte zu spät kommt, kann man doch zu Recht auf Straffreiheit wegen Verjährung appelieren…

We are one!

Die gute Botschaft zum Jahreswechsel kommt in diesem Jahr aus berufenem Munde. Jay-Z und Russell Simmons haben für die Foundation For Ethnic Understanding einen kleinen Film eingespielt, der zwar den Theoretikern unter uns bitter aufstoßen wird, aber der in seiner Stoßrichtung gegen Antisemitismus und Rassimsus nur zu unterstützen ist.

Im Sinne von NAS bestem Lied “I know I can” sollte jeder einzelne im nächsten Jahr mit daran wirken, dass die Vision einer Gesellschaft in der weder die Hautfarbe, noch die Religion, weder das Geschlecht noch die finanzielle Situation eine Rolle in der Bewertung eines Menschen spielt, in die Wirklichkeit umgesetzt wird.

Denn, auch wenn wir es so oft aus den Augen verlieren: We are one! Shana tova!

Wer nervt, darf einkaufen…

Werbung ist dazu da, ein Produkt, oder eine ganze Produktpalette an den Mann bzw. die Frau zu bringen. Das gerade in Deutschland dabei gerne ins Klo gegriffen wird und die altbekannte braune Scheiße neu aufgewärmt, sollte spätestens seit der grandiosen “Du bist Deutschland” Kampa bekannt sein. Der werte Kollege Nichtidentisches beschäftigt sich in seinem neuesten Beitrag mit der Frage, ob die aktuelle Media Markt Werbung mit dem von mir hoch geschätzten Olli Dittrich nicht die “sexistische Wut, wie sie unselbstständige Männer hegen, die etwa die Autonomie eines ungewickelten Babys besitzen” eine bestimmte Käuferschicht inspirieren soll, “die in den aufs gefährlichste zusammengekniffenen Augen die eigene Mordlust” wiederfindet und zugleich an die Anstrengung erinnert, “die ihre künstliche Wut als Zeichen der Verdrängung sie kostet.” Holla, die Waldfee, könnt man meinen, aber Nichtidentisches hat mal wieder den Nagel uff’m Kopp getroffen. (Continued)

Boyz II Terror

New Kidz on the Block with old school hatred

Gut unterrichtete Quellen berichten von einer beginnenden Kulturrevolution im Gazastreifen. Unser Mann aus Ägypten informiert, dass aus den Reihen der Polizeieinheiten die der Hamas untergeordnet sind fünf bärtige Jünglinge auserkoren wurden, um als islamische Retortenband die Sympathie in der Bevölkerung für die antiisraelische Terrorgruppe zu wecken. Alle fünf haben nach Angaben unserers Informanten musikalische Früherfahrungen, was damit aber konkret gemeint ist, lässt sich schwer abschätzen. Für ungeübte Musikliebhaber aus dem Nahen Osten ist ja bekanntlich auch das Bedienen einer Stalinorgel schon eine musikalische Höchstleistung.

In ihren Songs geht es statt um Liebe, Triebe und Heiterkeit eher um das heroische Sterben als Märtyrer, um die einzig wahren islamischen Werte und - wer hätte es gedacht - die bösen, bösen Israelis. “The protectors of the Homeland” wie sie von ihren Produzenten getauft wurden, sind dabei aber immer schick gekleidet: in olivgrüner Tarnfleckuniform. So ist es ihnen möglich, bei Bedarf auch ihre richtigen Waffen sprechen zu lassen…